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	<title>Kommentare zu: Endlich&#8230; (mal wieder eine Examensidee)</title>
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		<title>Von: Examensarbeit: Identität als Konstrukt &#171; Schnittmengen</title>
		<link>http://schnittmengen.wordpress.com/2008/10/21/endlich-mal-wieder-eine-examensidee/#comment-4</link>
		<dc:creator>Examensarbeit: Identität als Konstrukt &#171; Schnittmengen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 20:39:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] aus der Psychologie stammen. Es geht hierbei um die Frage der Konstruktion von Identitäten, die ja wie schon erwähnt ein wichtiger Bestandteil von Myspace ist. Als da wären: Identitätskonstruktion (wird z.B. von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aus der Psychologie stammen. Es geht hierbei um die Frage der Konstruktion von Identitäten, die ja wie schon erwähnt ein wichtiger Bestandteil von Myspace ist. Als da wären: Identitätskonstruktion (wird z.B. von [...]</p>
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		<title>Von: maltem</title>
		<link>http://schnittmengen.wordpress.com/2008/10/21/endlich-mal-wieder-eine-examensidee/#comment-3</link>
		<dc:creator>maltem</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 15:47:36 +0000</pubDate>
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		<description>Dankeschön

Ich glaube, da gibt es -oder müsste es geben- zwei oder sogar verschiedne Theorien zur Identität, für verschiedene Identitätsbegriffe, die sich natürlich überlappen: 
Einmal das Selbstbild, wie es in der Psychologie benutzt wird, und einmal das, was Aktuell unter Identity-Building zu kursieren scheint.
 
Identity würde ich erstmal verwaschen als &quot;Inszenierte&quot; Identität benennen, mit der also zum Teil bewusst gespielt wird, also dass was bei Musikern, Schauspielern Image genannt wird. Vielleicht sogar das bessere Wort.

Selbstbild dagegen als die &quot;ist&quot;-Selbstsicht, die mehr oder weniger reflektiert im individuellen Bewusstsein ein Beschreibung des &quot;Ich&quot; schafft.

Das Interessante an Myspace ist, dass diese beiden Aspekte dort häufig fliessend ineinander übergehen
Irgendwo dazwischen könnte man dann auch noch den Wunsch ansiedeln, wie man gerne Wäre und wargenommen werden würde (was gerade bei vielen Myspace Usern meiner Meinung nach nicht dem &quot;Myspace-Image&quot; 
entspricht)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dankeschön</p>
<p>Ich glaube, da gibt es -oder müsste es geben- zwei oder sogar verschiedne Theorien zur Identität, für verschiedene Identitätsbegriffe, die sich natürlich überlappen:<br />
Einmal das Selbstbild, wie es in der Psychologie benutzt wird, und einmal das, was Aktuell unter Identity-Building zu kursieren scheint.</p>
<p>Identity würde ich erstmal verwaschen als &#8222;Inszenierte&#8220; Identität benennen, mit der also zum Teil bewusst gespielt wird, also dass was bei Musikern, Schauspielern Image genannt wird. Vielleicht sogar das bessere Wort.</p>
<p>Selbstbild dagegen als die &#8222;ist&#8220;-Selbstsicht, die mehr oder weniger reflektiert im individuellen Bewusstsein ein Beschreibung des &#8222;Ich&#8220; schafft.</p>
<p>Das Interessante an Myspace ist, dass diese beiden Aspekte dort häufig fliessend ineinander übergehen<br />
Irgendwo dazwischen könnte man dann auch noch den Wunsch ansiedeln, wie man gerne Wäre und wargenommen werden würde (was gerade bei vielen Myspace Usern meiner Meinung nach nicht dem &#8222;Myspace-Image&#8220;<br />
entspricht)</p>
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		<title>Von: Dany</title>
		<link>http://schnittmengen.wordpress.com/2008/10/21/endlich-mal-wieder-eine-examensidee/#comment-2</link>
		<dc:creator>Dany</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 15:14:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://schnittmengen.wordpress.com/?p=42#comment-2</guid>
		<description>Hallo Malte, nachdem wir heute in der Hektik des Foyers schonmal über diesen blog gesprochen haben, habe ich mir diesen Beitrag jetzt mal in Ruhe durchgelesen. 
Deine Orientierungslosigkeit kann ich sehr gut nachvollziehen. Als ich mein Thema ausgearbeitet habe, bin ich nahezu stündlich auf neue Ideen gekommen, die alle gleichermaßen verlockend waren. Ich habe auch irgendwie immer gemerkt, dass alle Ideen miteinander verbunden sind, aber auch bei mir stand manchmal die schiere Verzweiflung an: Hilfe! - Oder mit Deinen Worten: Wo ist hier die Schnittmenge?!

Ich habe mich dann zu aller erst einmal gefragt, wie man denn eigentlich Identität definieren könnte. Oftmals führt der Weg von Menschen, die dieses Thema bearbeiten in die Richtung der Kommunikationstheorie oder Medientheorie. Mir erschien es irgendwann sinnvoll, sich dem Thema mal von der Seite der Identitätstheorien zu nähern. Denn wie will man Veränderungen der Identität beobachten, wenn man vorher nicht festgelegt hat, wie man sich Identität vorstellen kann?
Das war für mich ein erster Einstieg, danach setzte sich schnell ein Prozess in Bewegung. Mein Schwerpunkt lag dann sehr schnell bei der Konstruktion von Identität im herkömmlichen Sinne (also im &quot;realer&quot; sozialer Alltagsinteraktion) und der damit verbundenen Konstruktion von (Alltags-)Wirklichkeiten, da eine Form von Wirklichkeit quasi als &quot;Medium&quot;, in dem Identität überhaupt erst entstehen kann, eng mit dem Prozess der Identitätsbildung verbunden zu sein scheint.

So viel als &quot;erste Hilfe&quot;! Einen ganz pragmatischen Tip kann ich Dir zu guter Letzt noch geben:
Besorg Dir ein gutes Mapping-Programm und fang an zu mappen wie ein Weltmeister! Ohne diverse Maps hätte ein mein Thema nie im Leben bewältigen können. Es ist halt doch was dran am großen Mythos &quot;Externalisierung interner Prozesse&quot; (um mal im Identitätsbildungsjargon zu bleiben): wenn Du Dir ermöglichst einen Blick auf Deine eigenen Gedanken zu werfen, erleichtest Du Dir die Arbeit immens!!!

Also, bleib am Ball, es kann einen fertig machen, aber das Thema macht große Freude!!

Stets zu Hilfe: Dany.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Malte, nachdem wir heute in der Hektik des Foyers schonmal über diesen blog gesprochen haben, habe ich mir diesen Beitrag jetzt mal in Ruhe durchgelesen.<br />
Deine Orientierungslosigkeit kann ich sehr gut nachvollziehen. Als ich mein Thema ausgearbeitet habe, bin ich nahezu stündlich auf neue Ideen gekommen, die alle gleichermaßen verlockend waren. Ich habe auch irgendwie immer gemerkt, dass alle Ideen miteinander verbunden sind, aber auch bei mir stand manchmal die schiere Verzweiflung an: Hilfe! &#8211; Oder mit Deinen Worten: Wo ist hier die Schnittmenge?!</p>
<p>Ich habe mich dann zu aller erst einmal gefragt, wie man denn eigentlich Identität definieren könnte. Oftmals führt der Weg von Menschen, die dieses Thema bearbeiten in die Richtung der Kommunikationstheorie oder Medientheorie. Mir erschien es irgendwann sinnvoll, sich dem Thema mal von der Seite der Identitätstheorien zu nähern. Denn wie will man Veränderungen der Identität beobachten, wenn man vorher nicht festgelegt hat, wie man sich Identität vorstellen kann?<br />
Das war für mich ein erster Einstieg, danach setzte sich schnell ein Prozess in Bewegung. Mein Schwerpunkt lag dann sehr schnell bei der Konstruktion von Identität im herkömmlichen Sinne (also im &#8222;realer&#8220; sozialer Alltagsinteraktion) und der damit verbundenen Konstruktion von (Alltags-)Wirklichkeiten, da eine Form von Wirklichkeit quasi als &#8222;Medium&#8220;, in dem Identität überhaupt erst entstehen kann, eng mit dem Prozess der Identitätsbildung verbunden zu sein scheint.</p>
<p>So viel als &#8222;erste Hilfe&#8220;! Einen ganz pragmatischen Tip kann ich Dir zu guter Letzt noch geben:<br />
Besorg Dir ein gutes Mapping-Programm und fang an zu mappen wie ein Weltmeister! Ohne diverse Maps hätte ein mein Thema nie im Leben bewältigen können. Es ist halt doch was dran am großen Mythos &#8222;Externalisierung interner Prozesse&#8220; (um mal im Identitätsbildungsjargon zu bleiben): wenn Du Dir ermöglichst einen Blick auf Deine eigenen Gedanken zu werfen, erleichtest Du Dir die Arbeit immens!!!</p>
<p>Also, bleib am Ball, es kann einen fertig machen, aber das Thema macht große Freude!!</p>
<p>Stets zu Hilfe: Dany.</p>
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