Die Berliner Verkerhrsbetriebe scheinen wie so viele andere Firmen auch Web 2.0 noch nicht verstanden zu haben. Zwar wollen sie eine Handy-Anwendung für ihre Fahrplan-Berechnung basteln, aber wehe ein motivierter Student hat die selbe Idee und setzt sie gut und schnell fürs iPhone um. Nixda kollaboratives Arbeiten, Synergie-Effekte und so weiter. Copyright-Verletzung!
Anscheinend merken die Leute von der BVG nicht dass sie da ein geschenk ablehnen. Abgesehen davon dass es im Prinzip so oder so ihre Taschen füllt, weil es sich um ihr Produkt handelt (Das Nahverkehrsnetz), meckern sie, gehen rechtlich dagegen vor und versauen sich so den Ruf, anstatt zu kooperieren, so Mitspracherechte zu erhalten und eventuell sogar einen hochmotivierten und kompetenten Mitarbeiter. Oder eben die entsprechende Arbeitsentlastung.
Aber wieso überrascht mich das eigentlich? Gerade im mehr oder weniger öffentlichen Bereich gibts dieses Einzelkämpfertum ja doch gerne mal….
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