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	<title>Schnittmengen &#187; Uncategorized</title>
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		<title>Schnittmengen &#187; Uncategorized</title>
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		<title>Das Paradox Schönheit.</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 19:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maltem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Beauty. Schönheit. Der Zauber des Alltags. Authentizität. Eine bessere Welt. Will man sich mit diesen „postironischen“ Hintergrundthemen auseinandersetzen, so stößt man schnell auf die Ambiguität, die Dialektik  dahinter, welche in der letzten Hälfte des letzten Jahrhunderts zur Inflation der Ironie selber geführt hat.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Beauty. Schönheit. Der Zauber des Alltags. Authentizität. Eine bessere Welt. Will man sich mit diesen „postironischen“ Hintergrundthemen auseinandersetzen, so stößt man schnell auf die Ambiguität, die Dialektik  dahinter, welche in der letzten Hälfte des letzten Jahrhunderts zur Inflation der Ironie selber geführt hat.<br />
Denn, mal ganz ehrliche wer hier kann sagen was Schönheit ist? Versuchen wir mal eine Naive, „ehrliche“ Herangehensweise, nur um sie mit Mut vor die Wand zu setzen. Angefangen bei Menschlicher Schönheit: Unbestreitbar wohl, dass wir schon naturgegeben eine Vorliebe für bestimmte Geischtsformen und Körperformen mitgegeben bekommen, wie viel kulturelle Prägung da auch immer mit enthalten sein mag, die Grundlage dafür liegt schon in unseren Genen. Als Mann, und weil es hier eindeutigere Forschungserkenntnisse und eindeutigere kulturelle Prägungen gibt, betrachte ich mal das „schöne Geschlecht“. Das weibliche Schönheitsideal setzt sich irgendwie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Averageness">aus dem Durchschnitt  zusammen</a>. Genau das führte dann aber zu dem „All American“ Schönheitswahn, dessen Gegenthese man im <a href="http://postirony.com/blog/?page_id=48">Postironischen Manifest und dem Definitionsversuch</a> lesen könnte. Hand aufs Herz, sind Miss Universe und all die Playmates wirklich schön?<br />
Liest man die begeisterten Blogartikel über Menschen wie Antony Hegarty, merkt man: Genau das ist hier nicht gemeint.<br />
Und dies lässt sich weiterspinnen auf jeden irgendwie gearteten künstlerischen Bereich: Mit Schönheit meinen wir wohl kaum das Glatte, Perfekte, Vollendete. Auch wenn das in Ausnahmefällen schön sein kann. Es wird also klar: „Das Wahre, Schöne und Gute“ existiert in dieser Reinform gar nicht. So wie es kein eindeutiges Wahr und Falsch gibt, kein eindeutiges Gut und Böse, gibt es auch kein eindeutiges Schön und Häßlich. Diese Erkenntnis ist die Ursache der Inflation der Ironie.<br />
Aber was meinen wir, was suchen wir dann, wenn hier von Schönheit geschrieben und geredet wird?<span id="more-93"></span><br />
Vielleicht den Bruch. Den Leberfleck auf der Wange. Die etwas zu stupsige oder hakige Nase.<br />
Schönheit scheint doch gerade aus dem Bruch der eigenen Regeln zu bestehen, sie ist ein Paradox. Wir suchen die Quadratur des Kreises: Die Vertrautheit des Durchschnitts und gleichzeitig die überwältigende, herausragende Besonderheit.<br />
Bei (und ich bin mir sicher bei einigen anderen hier genauso) mir wird das am Musikgeschmack besonders deutlich: Ich stehe auf perfekte, runde Pop-Perlen. Aber sie dürfen nicht zu poppig, nicht zu perfekt sein. Es muss irgendwo etwas unpoppiges sein, was mich dann berührt. Antony Hegarty ist da wieder ein gutes Beispiel. Die Band Rilo Kiley ist ein weiteres Beispiel, dass diesen Mechanismus auch auf Ebene der „offiziellen“ Rezeption klar macht: Erhielt die Band für das Album „More Adventurous“ noch überschwängliches Lob für den Mut zu Pathos und Kitsch, war „Under the Blacklight“ den Kritikern plötzlich zu glatt, rund und poppig. Manche Leute nennen diesen Unterschied Indie vs. Mainstream, und benutzen es als Vorwurf. <span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://schnittmengen.wordpress.com/2009/07/27/das-paradox-schonheit/"><img src="http://img.youtube.com/vi/9eHiyOYAn08/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
Genau dieser Vorwurf kommt dann implizit auch wieder zum Tragen wenn es um Hegarty und Grönemeyer, oder nur um Grönemeyer an sich geht. Denn Grönemeyer hat sich für die meisten Ohren wohl in den zwanzig bis dreissig Jahren Chartpräsenz alles ungewohnte, alles außergewöhnliche abgeschliffen. Vielleicht sind das nur Hörgewohnheiten? Vielleicht ist Hegarty wirklich erstaunt, weil er Grönemeyer grade erst kennengelernt hat?<br />
Dieses anscheinend so unbedingte Verlangen nach dem Bruch, widerspricht es nicht irgendwie dem postironischen Gedanken? Denn, ist das noch „direkt und ehrlich“, mit Grönemeyer vielleicht nur nicht klarzukommen weil es Grönemeyer ist? Und vielleicht Silbermonds „Symphonie“ (ein großartiger Song!) abzulehnen weil er einfach bist aufs i-Tüpfelchen perfektionistisch Produziert wurde? Authentisch ist der Bruch vielleicht, wenn man davon ausgeht das Perfektion etwas unnatürliches sei. Aber ist sie das?<br />
Was macht ehrliche Schönheit aus? Denn, was bei Kunst doch oft geschieht, ist: in etwas rundes, schönes, glattes, vielleicht sogar perfektes, kleine Macken, kleine Widerhaken einzubauen, an denen unser Empfinden irgendwie hängen bleibt. Eine Besonderheit die uns innehalten lässt, einen Bruch des Gewohnten. Aber ist das nicht irgendwie unehrlich: Auf der Suche nach Schönheit das Perfekte nicht erreichen zu wollen, es vielleicht sogar bewusst zu zerstören?<br />
Andererseits: Was ist eigentlich mit dem nicht-schönen? Mit dem einfach irgendwie hässlichen, nicht ironisch verzerrt, sondern „ehrlich hässlich“. Liest man das Postironische Manifest und den Definitionsversuch, sollte man denken dass es auch hierfür einen Raum gibt, in der positorinischen Gedankenwelt. Antony Hegarty lässt sich auch hier wieder als Beispiel bringen, denn ganz ehrlich: Eine Augenweide ist er nicht. Und trotzdem und grade dadurch so beeindruckend. Es ist nicht nur, dass hier die Schönheit gebrochen wird, sondern auch umgekehrt: Das was da plötzlich aus dem Mund dieses Wesens kommt, wie es sich aufführt und verhält, bricht nicht nur jede Regel  der Schönheit, sondern auch jede der Hässlichkeit. Man mag ihn nicht obwohl, sondern weil er so ist wie er ist.<br />
Vor einigen Jahren wurde in Hamburg aus Protest gegen einen Italienischen „Club der Schönen“ der „Club der Hässlichen“ gegründet. Das <a href="http://www.clubderhaesslichen.de/manifest/">Manifest dieses Clubs</a> stellt sich gegen das Primat der Schönheit, das ganze Konzept wirkt dabei auf mich seltsam Postironisch: Über die eigenen Macken werden keine Witze mehr gerissen, sie werden nicht mehr entschuldigt. Dabei geht es keinesfalls „gegen“ Schönheit. Im Gegenteil: Es wird klar, dass schön und hässlich eigentlich keine echten Gegensätze mehr sind, sondern auf merkwürdige Art Hand in Hand gehen.<br />
Vielleicht ist aber gerade der Bruch, und die Gegenseitige Durchdringung von Schönheit und nicht-Schönheit das Postironische: Der Zauber des Alltags ist das Fehlerhafte, Unerwartete. Die Akzeptanz dafür, dass „Das Wahre, Schöne und Gute“ nicht eindeutig ist, vielleicht gar nicht existiert, sorgt plötzlich dafür dass man es doch suchen kann, es finden kann, anstatt Witze darüber zu machen. Und trotzdem hat man keine Ahnung wie es aussieht, und erkennt es für sich selber wenn man es sieht. Und vielleicht kann Schönheit trotzdem ohne jeden Bruch bestehen – und schön sein. Oder auch nicht.</p>
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		<title>von Glasersfeld und Gartengestaltung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 09:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maltem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Seminar Knowledge Formation von Christina Schwalbe entstehen grade einige e-Portfolios bzw Blogs, mit höchst interessanten Einträgen. Leider sind die meisten bis jetzt nicht öffentlich, was Seminarteilnehmer Sebastian schon zu Gedanken bzgl der Anschlusskommunikation verleitet hat.
Der erste Text, der schon für einigen Wirbel gesorgt hat ist ein Text von Ernst von Glasersfeld zu Objetivität und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schnittmengen.wordpress.com&blog=4967619&post=77&subd=schnittmengen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Im Seminar Knowledge Formation von <a href="http://mms.uni-hamburg.de/schwalbe">Christina Schwalbe</a> entstehen grade einige e-Portfolios bzw Blogs, mit höchst interessanten Einträgen. Leider sind die meisten bis jetzt nicht öffentlich, was Seminarteilnehmer <a href="http://www.sebastian-ploenges.com/blog/2009/evg/">Sebastian</a> schon zu <a href="http://twitter.com/autopoiet/status/1573272507">Gedanken bzgl der Anschlusskommunikation</a> verleitet hat.</p>
<p>Der erste Text, der schon für einigen Wirbel gesorgt hat ist ein Text von Ernst von Glasersfeld zu Objetivität und Konstruktion Konstruktion der Wirklichkeit und des Begriffs der Objektivität ( in: GUMIN, Heinz, MEIER, Heinrich (Hg.): Einführung in den Konstruktivismus, München 2002, S. 9 &#8211; 39.) Durch einen <a href="http://anroh.wordpress.com/">Teilnehmer-Post</a> habe ich dabei mal wieder über Mathematik, ihren Wirklichkeitsbezug und damit auch die Bedeutung von Gödels Unvollständigkeits-Satz für die Erkenntnismöglichkeiten nachgedacht.</p>
<p>Dabei bin ich auf ein Beispiel gekommen, das zeigt wie ein Mathematisches Modell als Verallgemeinerung eigentlich falsch, jedoch nach Glasersfeld viabel (und sogar praktikabler als das der &#8222;Realität&#8220; angemessenere Modell) sein kann.<span id="more-77"></span></p>
<p>Es geht um Geometrie, genauer genommen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euklidische_Geometrie">Euklidische Geometrie</a>. Die Problematik der Euklidischen Geometrie wird (Auch für Nicht-Mathematiker) sehr schön bei Douglas Hofstaedter (in: Hofstaedter, Douglas: Gödel &#8211; Escher &#8211; Bach, Clett-Cotta 1985; S.99 ff) beschrieben: Sie basiert auf fünf als wahr angenommenen Postulaten:</p>
<ol>
<li>Man kann von jedem Punkt zu jedem Punkt eine Strecke ziehen</li>
<li>Eine begrenzte Linie kann endlos in gerader Linie verlängert werden.</li>
<li>Man kann mit jedem Mittelpunkt und Abstand einen Kreis ziehen</li>
<li>Alle rechten Winkel sind gleich</li>
</ol>
<p>Das fünfte Postulat ist etwas schwieriger definiert, beschreibt jedoch im Prinzip die existenz von Parallelen, also dass sich unter gewissen Umständen zwei Linien nicht schneiden, und zwar wenn sie über gleiche Winkel zu einer dritten, beide Schneidenden Linie verfügen.</p>
<p>Diese fünf Postulate reichen aus um darauf sämtliche Geometrischen Sätze aufzubauen, die man in der Schule so erklärt bekommt. Allerdings wurde Jahrhundertelang versucht das fünfte Postulat, das so merkwürdig zu definieren ist, auf den anderen aufzubauen. Es hat nie funktioniert.</p>
<p>Die Euklidische Geometrie wird in fast allen Alltagsanwendungen genutzt, zum Beispiel auch in der Gartengestaltung und Landschaftsarchitektur. Und Stadtplanung usw. Und da funktioniert sie hervorragend.</p>
<p>Der Haken ist blos: Sie ist in diesem Kontext eigentlich falsch.</p>
<p>Denn in all den Versuchen das fünfte Postulat abzuschaffen und aus den anderen herzuleiten, wurde ganz nebenbei eine andere Geometrie entdeckt, die zeigt, dass Nr 5 eben nicht immer stimmt. Die Geometrie der Kugeloberfläche.</p>
<p>Beispiel: Längengrade. Der Äquator schneidet alle im Selben Winkel. Also sind sie Parallel? Sie schneiden sich im Nord- und Südpol (nebenbei bemerkt, in der Kugel-Geometrie gilt dies als EIN Punkt)<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelgeometrie"><img class="alignright size-medium wp-image-81" title="inzidenz_dual_sphaerisch" src="http://schnittmengen.files.wordpress.com/2009/04/inzidenz_dual_sphaerisch.png?w=300&#038;h=299" alt="inzidenz_dual_sphaerisch" width="300" height="299" /></a></p>
<p>Und noch schlimmer: Ich kann auf einer Kugeloberfläche dreimal im rechten Winkel abbiegen und komme wieder an der selben Stelle an. Das Dreieck Berlin-Hamburg-München hat NICHT die Winkelsumme 180°. Kein Dreieck auf einer Kugeloberfläche hat das. Trotzdem ist die Euklidische Geometrie Konsens bei 90% aller Anwendungen auf der Erdoberfäche, und damit hochgradig Viabel. Die einzigen Menschen, die andere Geometrien benutzen müssen, sind Flugpiloten und Kapitäne. Deshalb fliegt man ja auch von Hamburg nach L.A. über Grönland.</p>
<p>Damit bringt ironicher Weise die ach so objektive Mathematik ein sehr populäres Beispiel für die intersubjektive Konstruktion von &#8222;Wahrheit&#8220;. Die unter Umständen halt auch einfach mal vereinfachung von komplexität bedeutet.</p>
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	</item>
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		<title>BVG &#8211; schön traditionell Chancen verpassen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 10:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maltem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Verkerhrsbetriebe scheinen wie so viele andere Firmen auch Web 2.0 noch nicht verstanden zu haben. Zwar wollen sie eine Handy-Anwendung für ihre Fahrplan-Berechnung basteln, aber wehe ein motivierter Student hat die selbe Idee und setzt sie gut und schnell fürs iPhone um. Nixda kollaboratives Arbeiten, Synergie-Effekte und so weiter. Copyright-Verletzung!
Anscheinend merken die Leute [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schnittmengen.wordpress.com&blog=4967619&post=50&subd=schnittmengen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Die Berliner Verkerhrsbetriebe scheinen wie so viele andere Firmen auch Web 2.0 noch nicht verstanden zu haben. Zwar wollen sie eine Handy-Anwendung für ihre Fahrplan-Berechnung basteln, aber wehe ein motivierter Student <a title="BVG gegen iPhone Software" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,588177,00.html">hat die selbe Idee</a> und setzt sie gut und schnell fürs iPhone um. Nixda kollaboratives Arbeiten, Synergie-Effekte und so weiter. Copyright-Verletzung!</p>
<p>Anscheinend merken die Leute von der BVG nicht dass sie da ein geschenk ablehnen. Abgesehen davon dass es im Prinzip so oder so ihre Taschen füllt, weil es sich um ihr Produkt handelt (Das Nahverkehrsnetz), meckern sie, gehen rechtlich dagegen vor und versauen sich so den Ruf, anstatt zu kooperieren, so Mitspracherechte zu erhalten und eventuell sogar einen hochmotivierten und kompetenten Mitarbeiter. Oder eben die entsprechende Arbeitsentlastung.</p>
<p>Aber wieso überrascht mich das eigentlich? Gerade im mehr oder weniger öffentlichen Bereich gibts dieses Einzelkämpfertum ja doch gerne mal&#8230;.</p>
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	</item>
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		<title>Bauklötze, Globen, Eulen&#8230;.</title>
		<link>http://schnittmengen.wordpress.com/2008/10/29/bauklotze-globen-eulen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 00:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maltem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer Amerikanischen Studie zufolge sind die Lieblingsspielzeuge der Digital Natives dann wohl doch noch analog.
Wenn man genau nachliest, sinds aber dann doch nur die beiden häufigst-genannten Spielzeug Namen / Marken, die für Spielzeuge ohne Elektronik stehen. Was ja nicht heißt, dass nicht insgesamt Elektronische Spielzeuge doch häufiger genannt wurden. Leider also eine Headline frei nach [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schnittmengen.wordpress.com&blog=4967619&post=46&subd=schnittmengen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Einer <a title="Amerikanischen Studie" href="http://www.marketingvox.com/non-tech-toys-remain-a-riot-for-kids-041556/?camp=newsletter&amp;src=mv&amp;type=textlink">Amerikanischen Studie</a> zufolge sind die Lieblingsspielzeuge der Digital Natives dann wohl doch noch analog.</p>
<p>Wenn man genau nachliest, sinds aber dann doch nur die beiden häufigst-genannten Spielzeug Namen / Marken, die für Spielzeuge ohne Elektronik stehen. Was ja nicht heißt, dass nicht insgesamt Elektronische Spielzeuge doch häufiger genannt wurden. Leider also eine Headline frei nach Churchill.</p>
<p>Tiefer eingestiegen wirds dann wieder interessant, wenn man sieht mit welcher überwältigenden Mehrheit die Kids elektronische Spielzeuge als &#8222;more fun&#8220; bewerten. Besonders wichtig finde ich das Ergebnis, dass die Kinder lieber mit einem Spielzeug als miteinander spielen. Liegt das nun an der Anlage der Spielzeuge (Singel Player Games) oder an der Einsamkeit der Kinder?</p>
<p>Wie auch immer, positiv für soziale Kompetenzen ist das sicher nicht. Wobei ja es ja inzwischen mit Singstar, Guitar-Hero und Wii einen Trend zu sozialen Spielen geben zu scheint.</p>
<p>PS: Der Titel bezieht sich auf ein T-Shirt, dass mir hoffentlich mal der Weihnachtsmann bringt. Ist von <a title="Max Goldt" href="http://www.katzundgoldt.de/rumpfkluft.htm">Max Goldt</a>.</p>
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		<title>Ich hab mal das Internet runtergeladen</title>
		<link>http://schnittmengen.wordpress.com/2008/10/23/ich-hab-mal-das-internet-runtergeladen/</link>
		<comments>http://schnittmengen.wordpress.com/2008/10/23/ich-hab-mal-das-internet-runtergeladen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 15:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maltem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Add new tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich auf SpON
Eine neue Verordnung der Bundesregierung verpflichtet Betreiber von Webseiten, Kopien ihres Angebotes bei der Deutschen Nationalbibliothek abzuliefern. Ob auch Blogger kopieren und einreichen müssen, ist noch unklar.
Via
Erinnert mich auch hieran:


       <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schnittmengen.wordpress.com&blog=4967619&post=44&subd=schnittmengen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Neulich auf SpON</p>
<blockquote><p>Eine neue Verordnung der Bundesregierung verpflichtet Betreiber von Webseiten, Kopien ihres Angebotes bei der Deutschen Nationalbibliothek abzuliefern. Ob auch Blogger kopieren und einreichen müssen, ist noch unklar.</p></blockquote>
<p><a title="Via" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,586036,00.html">Via</a></p>
<p>Erinnert mich auch hieran:</p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://schnittmengen.wordpress.com/2008/10/23/ich-hab-mal-das-internet-runtergeladen/"><img src="http://img.youtube.com/vi/ANmWgzANKTE/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<blockquote></blockquote>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schnittmengen.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schnittmengen.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schnittmengen.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schnittmengen.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schnittmengen.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schnittmengen.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schnittmengen.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schnittmengen.wordpress.com/44/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schnittmengen.wordpress.com/44/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schnittmengen.wordpress.com/44/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schnittmengen.wordpress.com&blog=4967619&post=44&subd=schnittmengen&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wer wie was?</title>
		<link>http://schnittmengen.wordpress.com/2008/09/24/wer-wie-was/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 16:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maltem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Aller Anfang&#8230;..
Über Monate hab ich mich mit der Idee zu bloggen rumgequält. Warum? Weil ich gefragt wurde wieso ich nicht blogge. Weil bloggen ja so fruchtbar sein soll. Weil ich mich täglich mit Blogs beschäftige.
Worüber bloggen? Die merkwürdige nächste Frage. Es gibt Dinge, die sind interessant, aber die darf ich nicht bloggen. Es gibt dinge, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schnittmengen.wordpress.com&blog=4967619&post=1&subd=schnittmengen&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Aller Anfang&#8230;..</p>
<p>Über Monate hab ich mich mit der Idee zu bloggen rumgequält. Warum? Weil ich gefragt wurde wieso ich nicht blogge. Weil bloggen ja so fruchtbar sein soll. Weil ich mich täglich mit Blogs beschäftige.</p>
<p>Worüber bloggen? Die merkwürdige nächste Frage. Es gibt Dinge, die sind interessant, aber die darf ich nicht bloggen. Es gibt dinge, die sind interessant, aber über die trau ich mich nicht zu bloggen. Und dann gibt es Dinge, wo ich mich frage, wen interessiert das außer mich? Ein paar Gedanken dazu&#8230;<span id="more-1"></span></p>
<p>Schreib ich ein Wissenschaftsblog für mein Studium ? Schreibe ich einen Blog nur zum Spass? Schreibe ich ein Blog für meine Gedanken?</p>
<p>Wo ist der Rote Faden?</p>
<p>Das ist die Antwort. Dieser Blog sucht nach dem Roten Faden in meinem Kopf. Nach den Schnittmengen zwischen meinen Jobs, meinem Studium, und meiner Leidenschaft.</p>
<p><strong>Cyan: Das Studium<br />
</strong></p>
<p>Cyan für Rationale, das Kühle, das Nachdenken. Wissenschaft. Medientheorie, Kommunikationstheorie, Sozialwissenschaften, Pädagogik &#8211; Medienpädagogik. Systemtheorie. Empirie.</p>
<p><strong>Magenta: Die Leidenschaft</strong></p>
<p>Keine Erklärung nötig. Musik machen. Musik hören. Begeisterung für schöne Grafik, Layouts, Gestaltung. Filme, Bücher (viel zu wenige in letzter Zeit). Popkultur. Im Netz und auf der Straße.</p>
<p><strong>Yellow: Die Jobs<br />
</strong></p>
<p>Gelb wie Gold. Profan, aber nötig. Und durchaus erleichternd wenn man es hat. Und doch immer wieder auch Spaß und Interesse an der Arbeit. Medien produzieren, Web 2.0, Marketing und Werbung. Man ahnt wie sich der Kreis langsam schliesst.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schnittmengen.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schnittmengen.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schnittmengen.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schnittmengen.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schnittmengen.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schnittmengen.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schnittmengen.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schnittmengen.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schnittmengen.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schnittmengen.wordpress.com/1/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schnittmengen.wordpress.com&blog=4967619&post=1&subd=schnittmengen&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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